Inhalt

  • Vier Stationen: Identität, Ambivalenz, Familiendynamik, Entscheidungsklarheit.
  • Identitätsarbeit: „psychological ownership“ schrittweise von Idee und Firma entkoppeln.
  • Ambivalenz & Entscheidung: der Trauerprozess im Exit und der saubere Übergang ins Handeln (Rubikon-Modell).
  • Familie als erste Verhandlung: Stakeholder-Map und Familien-Charta-Canvas.
  • Selbstführung: Owner-Bottleneck, defensive Offenlegung, Erschöpfungspunkt.
  • Werkzeuge: Decision Journal, Energie-Audit, Pre-Mortem, psychologischer Selbstcheck.

Häufige Fragen, die dieses Modul beantwortet

  • Warum scheitern Founder-CEO-Übergänge zwei- bis dreimal so häufig wie andere Führungswechsel?
  • Warum ist Ambivalenz vor dem Verkauf ein gesundes Zeichen — aber im zehnten Verhandlungsmonat ein teurer Fehler?
  • Warum kollabiert ein Deal am häufigsten nicht an einem Bewertungsfehler, sondern an einer ungelösten inneren Frage in den letzten sechs Wochen vor Signing?
  • Warum stark beeinflusst Schlafmangel meine Entscheidungsqualität?
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